In Deutschland stirbt jeder Vierte an Krebs. Im Jahr 2010 erlagen knapp 219.000 Menschen den Folgen einer Krebserkrankung, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden anlässlich des Weltkrebstages mitteilte. Die nach wie vor häufigste Krebsart mit Todesfolge ist Lungen- und Bronchialkrebs mit knapp 43.000 Fällen, gefolgt von Brustkrebs mit rund 17.500 Todesfällen. An dritter und vierter Stelle der Statistik standen Krebserkrankungen des Dickdarms mit mehr als 17.000 Todesfällen und der Bauchspeicheldrüse mit rund 15.500 Fällen.



