Die Klage eines Jemeniters vor der Afrikanischen Menschenrechtskommission (ACHPR) hat ein Schlaglicht auf den umstrittenen Umgang des US-Geheimdienstes CIA mit Terrorverdächtigen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 geworfen. Der 51-jährige Mohammed el Asad verklagte das ostafrikanische Dschibuti, weil er dort in einem geheimen Gefängnis der CIA misshandelt worden sei. Die unter Verschluss gehaltene Klage wurde bereits im Dezember 2009 eingereicht und am Montag von Menschenrechtlern in den USA öffentlich gemacht.



