Nur wenige Stunden nach der Ermordung von John F. Kennedy im November 1963 wäre auch dessen Nachfolger als US-Präsident beinahe erschossen worden - vom eigenen Leibwächter. Er habe seine Waffe in der Nacht nach dem Attentat irrtümlich auf Lyndon B. Johnson gerichtet, sagte der pensionierte Secret-Service-Mitarbeiter Gerald Blaine am Montag dem US-Sender CNN.