23. Dezember 2012, 11:28 Uhr

Journalist bei Protesten in Indien getötet

Im Nordosten Indiens ist ein TV-Journalist bei einer Protestkundgebung erschossen worden, die sich gegen den sexuellen Übergriff auf eine Schauspielerin richtete.

Im Nordosten Indiens ist ein TV-Journalist bei einer Protestkundgebung erschossen worden, die sich gegen den sexuellen Übergriff auf eine Schauspielerin richtete. Der 36-jährige sei gestorben, nachdem die Polizei das Feuer während der Demonstration in Imphal im Bundesstaat Manipur eröffnet habe, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Nach der Vergewaltigung einer Studentin durch eine Gruppe von Männern in Neu Delhi wird Indien seit Tagen von einer massiven Protestwelle erschüttert.

AFP
 
 
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