Ein 14-Jähriger wird verdächtigt, in Wiesbaden mit einem Luftgewehr auf Grundschüler geschossen zu haben. Mit einem Luftgewehr hatte er sechs Schüler und einer Lehrerin.
Ein 14-Jähriger wird verdächtigt, in Wiesbaden mit einem Luftgewehr auf Grundschüler geschossen zu haben. Der Vater des Jugendlichen habe sich am Donnerstagabend bei der Polizei gemeldet und angegeben, dass sein Sohn für die Tat verantwortlich sei, teilte das Polizeipräsidium Westhessen am Freitag mit. Am Donnerstagmittag waren sechs Schüler und eine Lehrerin einer Wiesbadener Grundschule durch die Schüsse leicht verletzt worden. Sie erlitten Hautverletzungen.
Der 14-jährige machte laut Polizei zunächst keine Angaben zu den Vorwürfen und der Herkunft des Luftgewehrs. Die mutmaßliche Tatwaffe und die dazu passende Munition wurden demnach von der Familie freiwillig an die Ermittler übergeben. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetzes ermittelt.