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News am 30.05.2012
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Jurist starb in U-Haft durch "kriminelle Handlungen"

Der Tod des Juristen Sergej Magnizki in russischer Untersuchungshaft war nach Angaben von Russlands Staatschef Dmitri Medwedew das Ergebnis "krimineller Handlungen".

Der Tod des Juristen Sergej Magnizki in russischer Untersuchungshaft war nach Angaben von Russlands Staatschef Dmitri Medwedew das Ergebnis "krimineller Handlungen". Das Fall des 2009 mit 37 Jahren im Gefängnis gestorbenen Anwalts sei ein "sehr trauriger", sagte Medwedew am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur ITAR-TASS bei einer Sitzung des Menschenrechtsausschusses des Kreml. Der Tod Magnizkis sei "allem Anschein nach" eine Folge "krimineller Handlungen". "Die Menschen sollen nicht im Gefängnis sterben, wenn sie krank sind, sie sollen (das Gefängnis) verlassen und behandelt werden."

AFP