Die EU-Kommission hat sich bei der katholischen Kirche für die Herausgabe eines Kalenders entschuldigt, in dem Weihnachten und andere christliche Feste fehlen.
Die EU-Kommission hat sich bei der katholischen Kirche für die Herausgabe eines Kalenders entschuldigt, in dem Weihnachten und andere christliche Feste fehlen. "Wir bedauern das", sagte der Sprecher von Verbraucherkommissar John Dalli am Donnerstag in Brüssel. Nach seinen Angaben bringt die Kommission dieses Bedauern auch in einem Schreiben an die katholischen Bischofskonferenzen innerhalb der EU zum Ausdruck. Auch die französische Regierung erhalte solch einen Brief, da sie sich über den Kalender beschwert hatte.
Die EU-Kommission hat sich bei der katholischen Kirche für die Herausgabe eines Kalenders entschuldigt, in dem Weihnachten und andere christliche Feste fehlen. "Wir bedauern das", sagte der Sprecher von Verbraucherkommissar John Dalli am Donnerstag in Brüssel. Nach seinen Angaben bringt die Kommission dieses Bedauern auch in einem Schreiben an die katholischen Bischofskonferenzen innerhalb der EU zum Ausdruck. Auch die französische Regierung erhalte solch einen Brief, da sie sich über den Kalender beschwert hatte.
Der Kalender war nach Angaben der Kommission im September an mehr als drei Millionen europäische Schüler verteilt worden. Er verzeichnet unter anderem Festtage verschiedener religiöser Bekenntnisse, nicht aber beispielsweise Ostern und Weihnachten. Dallis Sprecher hatte bereits zuvor von "einem groben Schnitzer" gesprochen. In die kommenden Ausgaben sollen die christlichen Feste dann eingefügt werden.