Die Bundesnetzagentur verzichtet auf die Nutzung eines stillgelegten Atomkraftwerks als Reserve für mögliche Stromengpässe im Winter. Dies sei für die Stabilität des Netzbetriebs nicht notwendig, teilte die Behörde am Mittwoch in Berlin mit. Es stünden mehrere Kohlekraftwerke zur Verfügung, die in Extremsituationen eine Stromreserve von gut einem Gigawatt liefern könnten. Auch Kraftwerke in Österreich könnten zur Not Strom liefern.