Ein Arzt im US-Bundesstaat Kentucky, der bei einer Penis-Operation ohne Rücksprache mit dem Patienten einen Teil von dessen Glied amputierte, muss keinen Schadenersatz zahlen. Der 64-jährige Lkw-Fahrer Phillip Seaton hatte sich 2007 an den Arzt John Patterson gewandt, um sich wegen einer Entzündung operieren zu lassen, wie der Sender WLKY News aus Louisville am Mittwoch berichtete. Als er aus der Narkose erwachte, bemerkte er, dass das äußerste Ende seines Penis' fehlte - der Arzt hatte bei dem Routineeingriff ein Krebsgeschwulst entdeckt und es bei der Gelegenheit herausgeschnitten.