Einen Monat nach dem Tod der britischen Soulsängerin Amy Winehouse hat ihre Familie am Dienstag erste Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung des Leichnams veröffentlicht. Die von den Behörden an die Angehörigen übergebenen Berichte bestätigten, "dass sich in Amys Körper zum Todeszeitpunkt keine illegalen Substanzen befanden", hieß es in einer Erklärung. Demnach wurde zwar Alkohol nachgewiesen, es könne aber "noch nicht festgestellt werden, ob dies für ihren Tod eine Rolle gespielt hat". Die Familie erwarte nun "im Oktober die Ergebnisse der juristischen Untersuchung".