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News am 30.05.2012
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Keine juristischen Konsequenzen für Hof in Bienenbüttel

Der Betreiber des geschlossenen Gemüsehofs im niedersächsischen Bienenbüttel muss im Zusammenhang mit dem EHEC-Ausbruch nicht mit juristischen Konsequenzen rechnen.

Der Betreiber des geschlossenen Gemüsehofs im niedersächsischen Bienenbüttel muss im Zusammenhang mit dem EHEC-Ausbruch nicht mit juristischen Konsequenzen rechnen. "Nach allen bisherigen Erkenntnissen wurde auf dem Betrieb nichts falsch gemacht", sagte Niedersachsens Minister für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Gert Lindemann (CDU), der in Heidelberg erscheinenden Rhein-Neckar-Zeitung (Wochenendausgabe). "Dieser Hof hat hohe Hygienestandards und ist auch in der Vergangenheit nicht negativ aufgefallen", sagte Lindemann. Wie der Erreger auf den Hof gekommen sei, sei weiterhin unklar: entweder über verunreinigtes Saatgut oder durch einen infizierten Mitarbeiter.

AFP