Nach der Entführung einer Französin in Kenia bemühen sich kenianische Unterhändler in Somalia um eine Freilassung der 66-Jährigen. Kenia habe Abgesandte nach Somalia geschickt, um Kontakt zu den Entführern herzustellen, sagte ein kenianischer Sicherheitsbeamter am Sonntag. Die Gespräche seien bereits im Gange. Angesichts der Tatsache, dass es in Somalia keine funktionierende Zentralregierung gebe, könnten die Verhandlungen jedoch längere Zeit dauern.