Zum ersten Mal seit dem Artillerieangriff auf Südkorea vor rund zwei Wochen hat sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il mit einem ranghohen chinesischen Regierungsvertreter getroffen. Beide Seiten hätten in Pjöngjang "offene und tiefgehende Gespräche" über die bilateralen Beziehungen und die Situation auf der koreanischen Halbinsel geführt, meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Bei dem Treffen mit mit Staatsrat Dai Bingguo, dem höchsten außenpolitischen Berater der Volksrepublik, sei ein "Konsens" erzielt worden.