In Deutschland tritt am Mittwoch eine EU-Richtlinie in Kraft, die Kinder künftig besser vor gefährlichem Spielzeug schützen soll. Damit gelten nun strengere Vorschriften etwa für chemische Substanzen, die Krebs auslösen oder das Erbgut schädigen können. Sie dürfen sich nicht mehr in "zugänglichen Teilen" der Spielsachen befinden. Besonders giftige Schwermetalle wie Blei oder Quecksilber sind verboten, die Grenzwerte für Nickel wurden gesenkt.