Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus verlangt mehr Klarheit über die beruflichen Perspektiven beim neuen Freiwilligendienst der Bundeswehr. Es wundere ihn überhaupt nicht, dass sich bislang kaum Freiwillige meldeten, weil ihre Aussichten unklar seien, sagte Königshaus in einem Video-Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" vom Dienstag. "Da geht es für jeden Einzelnen um existenzielles, bis zur Familienplanung."