Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von US-Dokumenten durch die Enthüllungsplattform Wikileaks hat Kuwait bestritten, sich für den Tod von vier seiner Staatsbürger im US-Gefangenenlager Guantanamo ausgesprochen zu haben. Innenminister Dschaber el Chalid el Sabah habe die ihm im Gespräch mit einem US-Diplomaten zugeschriebenen Äußerungen als "reine Lüge" zurückgewiesen, sagte der kuwaitische Außenminister Mohammed el Sabah am Mittwoch.