Luxemburg ist von einer grauen Liste der Staaten mit einem laxen Vorgehen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung genommen worden. Die bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) angesiedelte Arbeitsgruppe zum Kampf gegen Geldwäsche (FATF) habe diese Entscheidung Ende Februar getroffen, teilte das luxemburgische Justizministerium am Mittwoch mit. Dabei seien die "bedeutenden und fortwährenden Anstrengungen" Luxemburgs gewürdigt worden, sein "juristisches Arsenal" gegen illegale Finanzaktivitäten auszubauen.