Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat am Donnerstag die Verträge über die Einrichtung von Militärstützpunkten in Abchasien und Südossetien in Kraft gesetzt. Es handle sich um die Texte der Ratifizierungsverträge über russische Stützpunkte in den von Georgien abtrünnigen Provinzen, teilte der Kreml auf seiner Internetseite mit. Zudem empfing Medwedew den neuen abchasischen Präsidenten Alexander Ankwab und sicherte ihm "die Unterstützung in allen Bereichen für das abchasische Brudervolk" zu.