Durch das schwere Erdbeben vor der Nordostküste Japans hat sich der Meeresboden stellenweise um mehr als 20 Meter verschoben. Nahe dem Epizentrum der Erschütterung vom 11. März betrage die Verschiebung 24 Meter, teilte die japanische Küstenwache am Mittwoch mit. Sensoren spürten demnach einen früheren Messpunkt nach dem Beben der Stärke 9,0 in dieser Entfernung in südöstlicher Richtung wieder auf.