Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den Schutz der Menschenrechte als einen "Grundpfeiler deutscher Außenpolitik" bezeichnet. Aus Anlass des Tags der Menschenrechte erklärte Westerwelle am Freitag in Berlin, diese seien "universell, unveräußerlich und unteilbar". Nur wenn Menschenrechte respektiert würden, könne es "dauerhaft Frieden und wirtschaftliche Entwicklung" geben. Noch immer gebe es zu viele Menschen, die hinter Gitter kämen, weil sie ihre Meinung frei sagen wollten oder die wegen ihres Glaubens verfolgt würden. Noch immer würden zu viele Menschen Opfer von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, kritisierte Westerwelle.