Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist Vorwürfen entgegengetreten, sie betreibe als Regierungschefin unzulässige Wahlkampfhilfe für den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. "Es ist üblich, dass wir uns in befreundeten Parteienfamilien gegenseitig unterstützen", sagte Merkel am Montag in Paris nach einem Treffen mit dem Präsidenten. "Ich unterstütze Nicolas Sarkozy in jeder Fasson, weil wir zu befreundeten Parteien gehören", hob Merkel hervor und fügte hinzu: "Egal was er tut."