6. September 2010, 02:15 Uhr
Mindestens 37 Tote bei Erdrutschen in Guatemala
Bei Erdrutschen infolge der schweren Regenfälle in Guatemala sind nach neuen Angaben mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen.
Bei Erdrutschen infolge der schweren Regenfälle in Guatemala sind nach neuen Angaben mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. 23 weitere Menschen würden noch vermisst, sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, David de León, am Sonntag (Ortszeit). Außerdem seien etwa 40.000 Menschen durch die Unwetter obdachlos geworden. Wegen der anhaltenden schweren Regenfälle seien die Rettungsarbeiten an einer Straße in der Nähe von Solola im Süden des Landes ausgesetzt worden, sagte de León.