Bei Überschwemmungen und Erdrutschen infolge schwerer Regenfälle sind im Norden Vietnams mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Am schwersten betroffen war nach Behördenangaben vom Sonntag die Provinz Ha Giang, in der fünf Menschen unter ihren Häusern begraben oder von Massermassen davongeschwemmt wurden. Auch in vier anderen Provinzen im bergigen Norden des südostasiatischen Landes standen angesichts der seit Tagen anhaltenden Regenfälle hunderte Häuser und Straßen sowie dutzende Getreidefelder unter Wasser. Mindestens zehn Gemeinden in der Provinz Bac Giang waren von der Außenwelt abgeschnitten.