Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner hat Favorit Mitt Romney die Vorwahl im nordöstlichen Bundesstaat Maine gewonnen. Nach Angaben des örtlichen Parteichefs Charlie Webster entfielen 39 Prozent der Stimmen auf den Ex-Gouverneur von Massachusetts. Auf den zweiten Platz kam der texanische Abgeordnete Ron Paul mit 36 Prozent. Er hatte in dem bevölkerungsmäßig kleinen Bundesstaat viele Wahlauftritte absolviert, obwohl das Vorwahlergebnis für die Kandidatenkür auf dem Bundesparteitag der Republikaner Ende August nicht bindend ist.