Obwohl ein Deutschtürke aus Offenbach jahrelang von hessischen und deutschen Sicherheitsbehörden als so genannter "islamistischer Gefährder" überwacht wurde, konnte er eine komplette Schießausbildung absolvieren und mehrere Waffen kaufen. Wie das HR-Magazin "Defacto" vorab zu seiner Sendung am Sonntag berichtete, stellte das Ordnungsamt der Stadt dem Mann 2008 eine Waffenbesitzkarte aus. Laut Generalbundesanwaltschaft hat der Deutschtürke durch Internetpropaganda die Terrororganisation El Kaida unterstützt und versucht, andere Islamisten aus Hessen für den "Heiligen Krieg" zu rekrutieren.