Der frühere argentinische Präsident Néstor Kirchner ist ein Jahr nach seinem Tod in Rio Gallegos in einem Mausoleum beigesetzt worden. An der Zeremonie nahmen am Donnerstag Kirchners Witwe, die am Sonntag wiedergewählte Präsidentin Cristina Kirchner, und die beiden erwachsenen Kinder des Paares, Maximo und Florencia, teil. Das mächtige Mausoleum wurde in der Heimatstadt Néstor Kirchners, 2500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires, errichtet. Das Bauwerk mit seinen bis zu 14 Meter breiten Wänden besteht vor allem aus grauem Granit.