Nachdem sich Vorwürfe der Industriespionage bei Renault als falsch erwiesen haben, bringen immer neue Einzelheiten die Unternehmensspitze des Autobauers in Bedrängnis. Am Montagabend veröffentlichten mehrere Medien Aufzeichnungen eines Gesprächs, in dem bereits Mitte Februar Zweifel an den Quellen der Information laut wurden. Rechtsvorstand Christian Husson und Unternehmensanwalt Jean Reinhart beschwerten sich bei einem Treffen darüber, dass es keine schriftlichen Beweise für die Spionage-Behauptung gebe.