Neuseelands Premierminister John Key hat sich zuversichtlich über eine Rettung der nach einem Minenunglück vermissten 29 Bergleute gezeigt. Es gebe "alle Möglichkeiten", dass die Männer noch am Leben seien, sagte Key am Montag dem TV-Sender Sky News. Er habe die Information, dass es in der eingestürzten Mine weiter Sauerstoff gebe. Die neuseeländische Polizei veröffentlichte unterdessen persönliche Informationen zu den Vermissten. Der jüngste Kumpel ist den Angaben zufolge erst 17 Jahre alt und war bei der Explosion am Freitag auf seiner ersten Schicht unter Tage. Die Polizei bestätigte, dass unter den Vermissten auch zwei Briten, zwei Australier und ein Südafrikaner seien.