Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat Pannen bei der Fahndung nach in die Mordserie an ausländischen Kleinunternehmern und einer Polizistin verwickelten Rechtsextremisten eingeräumt. Seine Behörde sei dem mutmaßlichen Rechtsterroristen Holger G. schon 1999 auf der Spur gewesen, dieser sei aber nach einer Observation als Mitläufer eingestuft und nicht weiter beobachtet worden, sagte der niedersächsische Verfassungsschutzpräsident Hans Wargel am Mittwoch in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Innenminister Uwe Schünemann (CDU) in Hannover.