Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat vor einem Ausweiten der Schuldenkrise gewarnt und ein stärkeres Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB) gefordert. Ein "größeres negatives Ereignis" in der Euro-Zone könnte "verheerende" Auswirkungen für die Wirtschaft weltweit haben, mahnte die OECD am Montag in Paris in ihrem neuen Wirtschaftsausblick. Deshalb sollten sich die Verantwortlichen auf "das Schlimmste" vorbereiten und die EZB solle notfalls eingreifen. Für die gesamte Euro-Zone sieht die OECD eine "milde Rezession".



