Als Konsequenz aus der weltweiten Wirtschaftskrise steigt die Erdöl-Nachfrage nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) in diesem Jahr weniger als zuvor erwartet. In ihrem am Mittwoch in Paris veröffentlichten Monatsbericht geht die IEA davon aus, dass der Verbrauch bei 90 Millionen Barrel pro Tag liegen werde und damit um 0,2 Millionen Barrel niedriger als zuletzt prognostiziert. Damit liege der Zuwachs bei der Nachfrage nur noch bei 1,1 Millionen Barrel pro Tag und somit ebenfalls um 0,2 Millionen Barrel niedriger.



