Nach dem Erdbeben in der Himalaya-Region ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 83 gestiegen. Allein im nordöstlichen indischen Bundesstaat Sikkim kamen nach Behördenangaben vom Dienstag mindestens 50 Menschen ums Leben. Die Suche nach möglichen weiteren Opfern wurde durch Erdrutsche erschwert, die Straßen schwer beschädigten. Armeespezialisten mussten auf die engen Wege gefallene Felsen sprengen, um den Rettungskräften einen Weg in die abgelegene Unglücksregion zu bahnen.