Die jüngsten Unwetter und Dürreperioden in verschiedenen Weltgegenden sind nach Einschätzung der Hilfsorganisation Oxfam nur ein "bitterer Vorgeschmack" auf weitere Folgen des Klimawandels. Wie die Organisation am Montag aus Anlass der Eröffnung der UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban weiter erklärte, hat es in den vergangenen 18 Monaten bereits drastische Preisschübe bei Grundnahrungsmitteln gegeben, die für Millionen Menschen ein Abgleiten in die Armut bedeuten. Dies sei beispielsweise beim Weizenpreis geschehen, als Russland und die Ukraine 2010 von einer Dürre heimgesucht wurden. Ähnlich sei es bei Sorghum und Mais gewesen, die etwa für die Bevölkerung am Horn von Afrika wichtige Grundnahrungsmittel seien.



