Vier Polizisten aus New Orleans müssen sich seit Montag (Ortszeit) vor Gericht verantworten, weil sie auf unbewaffnete Opfer des Hurrikans "Katrina" geschossen und die Taten später vertuscht haben sollen. Der Bundesstaatsanwalt Bobbi Bernstein sagte zu Beginn des Verfahrens, es habe 2005 von den Polizisten ein "scheinbar endloses Trommelfeuer von Schüssen" gegeben. Dabei seien zwei Menschen getötet und vier weitere schwer verletzt worden. Ein weiterer Polizist steht mit seinen Kollegen vor Gericht, weil er bei der Vertuschung der Taten geholfen haben soll.