Spielzeug wird im nun beginnenden Weihnachtsgeschäft nicht teurer sein als im vergangenen Jahr. Wegen des guten Wechselkursverhältnisses des Euro zum Dollar und der gesunkenen Transportkosten von Spielzeug aus Fernost gehen die Händler von stabilen Preisen aus, teilte der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels am Donnerstag in Nürnberg mit. Im kommenden Jahr sei allerdings mit Preiserhöhungen im einstelligen Prozentbereich zu rechnen, weil sich die Lohn- und Materialkosten sowie die Qualitätsstandards beim Spielzeug erhöht hätten.