Die Rolle des britischen Prinzen Andrew als Handelsrepräsentant seines Landes steht einem Zeitungsbericht zufolge zur Disposition. Die Regierung plane eine Überprüfung der Aufgaben des zweitältesten Sohnes von Königin Elizabeth II., berichtete der "Telegraph" am Montag unter Berufung auf Regierungskreise in London. Anlass seien die Verbindungen von Prinz Andrew zu dem US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein, einem verurteilten Pädophilen. Möglicherweise werde der Duke of York seine Rolle als Handelsrepräsentant des Vereinigten Königreichs ganz verlieren, schreibt das Blatt.