In einem Atomkraftwerk im Süden Japans sind nach Angaben der Regierung 1,8 Tonnen radioaktives Wasser aus dem Kühlsystem entwichen. Das am Freitag entdeckte Leck habe aber keine negativen Folgen für die Umwelt gehabt, da das ausgetretene Wasser aufgefangen worden sei. Der Betreiber des Kraftwerks in der Stadt Genkai in der Präfektur Saga, Kyushu Electric Power, sprach lediglich von einem Problem an einer Pumpe, die zu einem der Reaktoren führt. Von einem Leck war zunächst aber nicht die Rede.