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News am 13.02.2012
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Regierungspartei siegt erwartungsgemäß bei Parlamentswahl in Burundi

Aus den von der Opposition boykottierten Parlamentswahlen in Burundi ist die Regierungspartei erwartungsgemäß als stärkste Kraft hervorgegangen.

Aus den von der Opposition boykottierten Parlamentswahlen in Burundi ist die Regierungspartei erwartungsgemäß als stärkste Kraft hervorgegangen. Wie die Wahlkommission in dem kleinen ostafrikanischen Land am Dienstag bekanntgab, entfielen 81 der 106 Sitze des Unterhauses auf die Partei CNDD-FDD von Staatschef Pierre Nkurunziza, 17 Mandate erlangte die einzige oppositionelle Partei UPRONA, fünf eine kleinere Partei. Die drei übrigen Parlamentssitze gehen gemäß der Vorschriften der Verfassung an die ethnische Minderheit der Twa, die ein Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Wahl fand bereits am Freitag statt.

AFP