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News am 30.05.2012
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Renault-Firmensitz nach vermeintlicher Spionageaffäre durchsucht

Mehr als ein halbes Jahr nach der vermeintlichen Spionageaffäre beim französischen Autobauer Renault hat ein Untersuchungsrichter den Firmensitz in Boulogne bei Paris durchsuchen lassen.

Mehr als ein halbes Jahr nach der vermeintlichen Spionageaffäre beim französischen Autobauer Renault hat ein Untersuchungsrichter den Firmensitz in Boulogne bei Paris durchsuchen lassen. Auch die Büros der Unternehmensleitung seien am Mittwoch durchsucht worden, sagte eine Sprecherin von Untersuchungsrichter Hervé Robert am Freitag. Die Renault-Firmenleitung hatte im Januar drei Führungskräften vorgeworfen, gegen Bestechungsgeld firmeninternes Wissen an Außenstehende verraten zu haben, und ihnen fristlos gekündigt.

AFP