Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat seine Forderung nach einer niedrigeren Solarförderung bekräftigt. 2011 seien mehr Anlagen gebaut worden als im bisherigen Rekordjahr 2010, sagte Rösler der "Financial Times Deutschland" (Montagsausgabe). Es könne nicht sein, dass die Technologie, die nur rund drei Prozent des gesamten Stromverbrauchs abdeckt, 50 Prozent der Förderkosten verursache. "So kann der Umbau der Energieversorgung in Deutschland nicht gelingen", sagte Rösler.