Im Werben um Latino-Stimmen bei den Vorwahlen im US-Bundesstaat Florida haben die republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Kubas Ex-Staatschef Fidel Castro aufs Korn genommen. Auf die Frage, was im Falle des Todes des 85-jährigen kubanischen Revolutionsführers gegen eine mögliche Flüchtlingswelle von der Karibikinsel vor der Haustür Floridas zu tun sei, antwortete der aussichtsreiche Bewerber Mitt Romney am Montag (Ortszeit): "Zunächst wäre dem Himmel zu danken, dass Fidel Castro zu seinem Schöpfer zurückgekehrt ist."