Seit der Anschlagswelle im Norden Nigerias am vergangenen Wochenende haben die Behörden nach eigenen Angaben rund 200 Menschen festgenommen. Etwa 80 Prozent der Festgenommenen stammten aus dem Nachbarland Tschad, sagte ein Polizeivertreter am Donnerstag. Sie seien als Söldner nach Nigeria gekommen. Es gebe Hinweise, dass die Tschader für eine Beteiligung an den Anschlägen in Kano bezahlt worden seien.