Der brutal zusammengeschlagene russische Reporter Oleg Kaschin befindet sich laut seiner Frau nicht mehr im künstlichen Koma. "Oleg bekommt keine Beruhigungsmittel mehr, deshalb ist er aufgewacht", schrieb Ewguenija Milowa am Donnerstag auf ihrer Seite des sozialen Online-Netzwerks Facebook. Zwar sei er noch an ein Beatmungsgerät angeschlossen. "Aber im Großen und Ganzen atmet er selbstständig", hieß es. Demnach konnte er sich zu dem schweren Überfall indes noch nicht äußern. Ein Kaschin behandelnder Arzt sagte der Nachrichtenagentur Interfax, der 30-Jährige könne zwar noch nicht wieder sprechen, habe sich aber mit Gesten verständigt. "Wir freuen uns, dass er so sehr um sein Leben kämpft."