Russland hat seine Militärintervention in Südossetien vom Sommer 2008 gerechtfertigt und Anschuldigungen Georgiens entschieden zurückgewiesen. Georgien habe mit seinen Angriff auf Südossetien internationales Recht verletzt, betonte der stellvertretende russische Justizminister, Georgi Matjuschkin, am Donnerstag vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Ohne den georgischen Angriff "hätte es gar keine Menschenrechtsverletzungen gegeben".