Mit zweimonatiger Verzögerung hat Russland am Mittwoch einen europäischen Telekommunikationssatelliten ins All geschickt. Eine Proton-M-Trägerrakete startete vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan mit dem Satelliten SES-4 ins All, wie die Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte. Der Satellit sei um 05.48 Uhr MEZ in die vorgesehene Erdumlaufbahn gebracht worden.