Nach der US-Kongresswahl schließt US-Außenministerin Hillary Clinton ein Scheitern des neuen START-Abrüstungsvertrags mit Russland nicht aus. Die Zustimmung sei nun eine Frage der Zeit, sagte Clinton am Donnerstag während eines Aufenthalts im neuseeländischen Wellington. Bislang gehe sie noch von ausreichend Stimmen für eine Annahme des Abkommens im Senat aus. Durch die US-Kongresswahlen am Dienstag hat sich die Stimmenzahl der Demokraten von Präsident Barack Obama in der Parlamentskammer jedoch verringert. Der neu gewählte Senat tritt erstmals im Januar zusammen.



