Die Angehörigen der zehn Todesopfer des Zugunglücks von Hordorf sollen schnelle Hilfe bekommen. Die Salzgitter AG, für die der an dem Unglück beteiligte Güterzug unterwegs war, will sich an einem "humanitären Soforthilfefonds" beteiligen, wie ein Unternehmenssprecher am Mittwoch sagte. Der Landkreis Harz, aus dem neun der zehn Opfer stammten, richtete ein Spendenkonto ein. Auch der private Bahnbetreiber Veolia, dessen Nahverkehrszug mit dem Güterzug frontal zusammengeprallt war, sagte Unterstützung zu.



