Im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise hat der Chef der sozialistischen Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz, in der EU mehr "strategische Investitionen" zur Stärkung der Konjunktur gefordert. Allein mit Sparplänen könne die Krise nicht bewältigt werden, sagte der SPD-Politiker, der beste Chancen hat, im Januar zum neuen Präsidenten des EU-Parlaments gewählt zu werden, der Nachrichtenagentur AFP. Die EU müsse Geld für große Investitionsprojekte bereitstellen, etwa im Bereich erneuerbarer Energien, forderte Schulz. Nur so könne es neues Wirtschaftswachstum und damit neue Arbeitplätze geben.