Ein ehemaliger Aktivist von Sea Shepherd hat der Walschutzorganisation vorgeworfen, ihr Schnellboot "Ady Gil" nach einem Zusammenstoß mit einem japanischen Walfangschiff selbst versenkt zu haben. Sea Shepherd-Gründer Paul Watson habe die Aktion angeordnet, um mit Hilfe der spektakulären Bilder "das Publikum auf seine Seite zu ziehen", sagte der "Ady Gil"-Kapitän Pete Bethune am Donnerstag Radio New Zealand. Der neuseeländische Aktivist versicherte, der High-Tech-Trimaran hätte noch gerettet werden können.