Zwei Monate nach dem Selbstmordanschlag von Stockholm gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Attentäter Komplizen hatte. Es gebe im Moment nichts, was auf Helfer hinweise, sagte eine Sprecherin des schwedischen Polizeigeheimdienstes Säpo der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag in Stockholm. Bevor die Ermittlungen nicht abgeschlossen seien, könne das aber auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Ein Schwede irakischer Herkunft hatte sich am 11. Dezember in der schwedischen Hauptstadt Stockholm in die Luft gesprengt. Er selbst starb dabei. Zwei weitere Menschen wurden bei der Explosion seines Autos leicht verletzt, die sich kurz zuvor ereignet hatte.